Hallo, ich bin Laura, die Gründerin von Madame Woof.

Ich fertige jedes Halsband und jede Leine selbst - mit viel Geduld, hochwertigen Materialien und der Überzeugung, dass Hundezubehör nicht nur praktisch, sondern auch richtig schön sein darf.

Madame Woof ist aus der Liebe zu Hunden und meiner Leidenschaft für Kreatives entstanden - und ganz besonders aus der Adoption eines Tierschutzhundes meiner Freundin Anni. Ein Spitz namens Jockey. Jockey wurde Anfang 2021 adoptiert und ich fertigte die erste Leine für ihn an. Was dann folgte, war die Leidenschaft für das Flechten und Knoten von Leinen und Halsbändern. Gleichzeitig war ich leidenschaftliche Gassipatin im örtlichen Tierheim. Was 2021 als Hobby begann, endete 2025 endlich in einem offiziellen Gewerbe. Lange wurde dieser Schritt durchdacht und jetzt bin ich, Laura, Gründerin von Madame Woof, glücklich, meine Werke an den Hund bringen zu können. 

Durch meine langjährige Tätigkeit als Gassipatin im Tierheim durften schon einige Tierschutzhunde meine Werke tragen - und testen. Und genau das war ein ausschlaggebendes Argument, Madame Woof zu gründen. Getestet an meist nicht leinenführigen Hunden, an unverträglichen Hunden, die einen oft an körperliche Grenzen gebracht haben und an starken Rassen wie American Staffordshire Terriern kann ich sagen, dass meine Produkte sehr widerstandsfähig sind. So konnte ich eine lange Zeit testen und tüfteln, welche Materialien im Shop angeboten werden und welche auch nicht. Bei Madame Woof findet Ihr daher nur hochqualitative, robuste und langlebige Materialien.

Kleiner persönlicher Fact: bis ich Gassipatin wurde, hatte ich extreme Angst vor Hunden - manchmal wechselte ich sogar die Straßenseite. Als ich im Januar 2020 meine Weiterbildung als Staatlich geprüfte Betriebswirtin erfolgreich beendete und damit auch wieder ganz schön viel Freizeit hatte, die ich dreieinhalb Jahre lang nicht mehr hatte, war ich auf der Suche nach einer neuen Aktivität. Und mein Gedanke, dass ich mir eine Herausforderung wünsche und mich meinen Ängsten stellen möchte, führte mich ins örtliche Tierheim. Stolz erzählte ich meinem Umfeld davon und sagte "Aber mit gefährlichen Hunden werde ich niemals gehen!". Es dauerte unglaubliche fünf Wochen, bis ich beim Veterinäramt den Sachkundetest zum Ausführen von Listenhunden ablegte (in NRW Pflicht, damit man gefährliche Hunde gem. Landeshundegesetz ausführen darf). Und dann war es auch schon um mich geschehen und meine Leidenschaft für Staffies und Pitties war geboren.

Durch meinen Partner bin ich selbst zur Hundemama geworden, denn er hat eine französische Bulldogge namens Schorsch mit in die Beziehung gebracht. Rassetypisch bringt er viele gesundheitliche Probleme mit (Hinweis: Qualzucht!), aber er bereitet uns auch genauso viel Freude. Wenn ihr euch also fragt, wieso ich in meinem Shop mit einer französischen Bulldogge "werbe": er gehört zu uns. An dieser Stelle möchte ich aber darauf aufmerksam machen, dass Rassen wie franz. Bulldoggen wirklich kaputtgezüchtet sind. Schorsch ist bereits 10 und mit dem heutigen Wissen würde mein Partner sich nie wieder eine solche Rasse anschaffen (ich warte eh nur auf den Moment, an dem ich einem Listi ein Zuhause schenken kann, aber bis dahin genieße ich jede Sekunde mit Schorsch!).

Wenn ihr durch den Shop stöbert, werdet ihr feststellen, dass meine Produkte alle richtige Namen haben. Meine Produkte sind alle nach Hunden aus meinem Umfeld benannt. Die Meisten hierbei nach meinen festen Tierheimhunden, aber auch Tierheimhunde, die mir wegen ihrer Geschichte besonders in Erinnerung geblieben sind oder Hunde meiner Freunde. Auf der Startseite seht ihr jedes Gesicht und jede Pfote hinter meinen Produkten.